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Danke - Merci

Liebe Wählerinnen und Wähler

Für Ihre grossartige Unterstützung bei den Grossratswahlen 2020 möchte ich Ihnen von Herzen danken. Dank Ihrer Stimme habe ich die Wiederwahl in den Grossen Rat geschafft und darf damit die verantwortungsvolle Aufgabe auch in der neuen Legislatur weiterführen.

Mein hervorragendes Wahlresultat ist der schönste Dank für meine bisherige Arbeit und gibt mir zusätzliche Kraft.

Ich kann Ihnen versichern, dass ich die mir übertragene Aufgabe mit grossem Einsatz, Motivation, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein ausüben werde. Mit meiner Arbeit setze ich mich für die Menschen, die Wirtschaft und die Umwelt unserer Region ein - für unsere lebenswerte Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsregion.

Herzliche Grüsse,

Ihre
Suzanne Marclay-Merz

Politik

Moderne Rahmenbedingungen

Unsere Handels- und Gewerbebetriebe brauchen optimale Rahmenbedingungen - zur Erhaltung und Stärkung unserer Unternehmen und Arbeitsplätze.

Damit aus Spannungen nicht unlösbare Konflikte entstehen, müssen wir laufende Entwicklungen nicht nur beobachten sondern aktiv thematisieren. Auch die grassierende Bürokratie ist zu unterbinden. Unsere KMU's dürfen nicht wegen unnötigen bürokratischen Hürden an Effizienz verlieren

Ich setze mich ein für effiziente, schlanke und moderne Strukturen.

bildung

Starke Bildung

Es gibt nur eines, was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung.

J.F. Kennedy

Ich setze mich dafür ein, dass unseren Kindern ein hervorragendes Bildungsangebot zur Verfügung steht. Das duale Bildungssystem nimmt eine Schlüsselposition ein.

Dem Schulterschluss zwischen Wissenschaft und Wirtschaft kommt eine wichtige Bedeutung zu. Nur eine enge Zusammenarbeit kann den langfristigen Erfolg des Denk- und Werkplatzes Schweiz sichern.

vereinbarkeit

Vereinbarkeit von Familie & Beruf

Als berufstätige Mutter kenne ich die Herausforderung, Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen. Die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Berufs- und Familienleben müssen sich weiter verbessern, damit wir wieder mehr Frauen zurück in den Arbeitsmarkt bringen.

Dazu gehören etwa optimale Betreuungs- und Tagesstrukturen, steuerliche Massnahmen und flexible Arbeitsbedingungen (neue Arbeitsformen, Flexibilisierung der Arbeitszeiten).

buerokratie

Weniger Bürokratie

Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen.

Montestqieu

Die wachsende Bürokratie muss zurückgebunden werden, denn durch den steigenden Papierkrieg verlieren unsere Unternehmen an Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.

Forschung braucht Freiräume – Verbote verhindern Entwicklung.

umwelt

Umwelt & Energie

Ein sorgfältiger Umgang mit unseren Ressourcen muss zur Selbstverständlichkeit werden. Steuerliche Anreize für energetische Sanierungen sind wirkungsvolle Treiber.

Die Forschung nach neuen Technologien im Bereich von Produktion, Speicherung und Transport von Energie sowie Innovationen bei der Senkung des Verbrauchs benötigen Spielraum.

gesundheit

Gesundheit

Die gute Qualität des Aargauer Gesundheitswesens ist wertvoll und wichtig für unseren Kanton uns unsere Gesellschaft. Wir benötigen jedoach effiziente Massnahmen zur Dämpfung des Kostenwachstums.

Mehr Eigenverantwortung des Einzelnen ist dabei eine Grundvoraussetzung.

Über mich

zivilstand

Zivilstand

  • Geboren 1973 in Brugg, aufgewachsen in Möriken-Wildegg
  • Verheiratet, 3 Kinder
  • Hobbies: Skifahren, Wandern, Schwimmen
Beruflicher Werdegang

Beruflicher Werdegang

2019
Verwaltungsrätin Bank Leerau, seit 2020 als VRP
Seit 2016
Verwaltungsratspräsidentin Merz AG, Wildegg
2010-2015
Bezirksgerichtspräsidentin, Bezirksgericht Kulm
2006-2010
General Legal Counsel Microsoft Schweiz und Österreich, Mitglied GL
2005-2006
Rechtsanwältin, Walder Wyss & Partners, Zürich
2002-2005
Rechtsanwältin, Baker & McKenzie, Zürich / London
ausbildung

Ausbildung

2002
Anwaltspatent Kanton Zürich
2001
Auditorin, Bezirksgericht Horgen
2000
Substitutin, Baker & McKenzie, Zürich
1999
lic. iur. Universität Zürich
1994
Matura (Typ E), Kantonsschule Aarau
1990
Bezirksschule Wildegg
politische aemter

Politische Ämter

Seit 2020
Präsidentin Forum Aargau, Mitglied Geschäftsleitung FDP.Die Liberalen Aargau
Seit 2019
Grossrätin Kanton Aargau
Seit 2018
Stadträtin Aarau, Ressort Sicherheit, Werkhof / Stadtgrün sowie öffentliche Anlagen
Seit 2017
Bezirksschulrätin Bezirk Aarau
Seit 2016
Vorstand FDP.Die Liberalen Aarau (2017 als Präsidentin)
Verbände

Verbände & Kommissionen

  • Vorstand GEKAL (Gemeindeverband Kehrrichtverbrennungsanlagen, Gemeindevertretung)
  • Präsidentin Maienzugskommission Aarau
  • Präsidentin Feuerwehrkommission Aarau
  • Gemeindeverband Regionaler Bevölkerungsschutz und Zivilschutz Aare Region (Vertretung Stadt)
  • Mitglied Repol-Konferenz

Social Media

Meine Arbeit
im Grossen Rat

Änderung der Schulgeld-VO

Motion vom 23. Juni 2020 (20.177)


Antrag

Mit dieser Motion wird der Regierungsrat beauftragt, die Verordnung über das Schulgeld vom 16. Dezember 1985 zu überarbeiten. Insbesondere sind bei den Anlagekosten der Wert sowie die Anzahl der Kosteneinheiten gemäss den aktuellen Anforderungen an schulische Infrastrukturen anzupassen.

Hintergrund

Der Kanton hat den Gemeinden im Frühling 2020 mitgeteilt, dass für die Schulgeldberechnung die Anlagekosten bereits für das Budget 2021 (also das Rechnungsjahr 2021) neu mit 1,0% (statt bisher 2.75 %) bewertet werden sollen. Der Bedarf für eine Anpassung des massgebenden Zinssatzes wird anerkannt, entspricht dieser doch nicht mehr den aktuellen Marktverhältnissen. Allerdings müssten auch die anderen Parameter für die Berechnung der Schulgelder einer gründlichen Überprüfung unterzogen werden. Insbesondere soll der Wert der Kosteneinheit (Durchschnittskosten für ein Schulzimmer, Anteile an Turnhallen, Gruppenräumen, IT Infrastruktur etc.) an die aktuellen Verhältnisse angepasst werden. Der Wert der Kosteneinheit wurde seit 2016 nie grundlegend überprüft. Seither sind jedoch die Anforderungen an die schulischen Infrastrukturen unter anderem mit der Einführung der "geleiteten Schule vor Ort", des vermehrten Gruppenunterrichts sowie der digitalen Transformation stetig gestiegen. Mit einer grundlegenden Aktualisierung der Schulgeld-Berechnungsparameter soll auch die Kosteneinheit so anpasst werden, dass deren Wert die aktuellen Anforderungen an die schulische Infrastruktur korrekt abbildet, so dass die Schulstandortgemeinden mit dem Schulgeld die auf die auswärtigen Schülerinnen und Schüler entfallenden Kostenanteile annähernd decken können.

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Digitale Durchführung und Teilnahme an Einwohnerratssitzungen

Motion vom 16. Juni 2020 (20.166), Sprecherin


Antrag

Der Regierungsrat wird aufgefordert, die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, damit die Gemeinden bei entsprechendem Bedarf digitale Präsenzmöglichkeiten für Einwohnerratssitzungen und Kommissionen vorsehen können.

Hintergrund

Sowohl der Kanton als auch viele Gemeinden haben ihre Digitalisierungsstrategien in den letzten Monaten erfolgreich vorangetrieben. Die entsprechenden Tools konnten während des Lockdowns intensiv genutzt und getestet werden. Die ausserordentliche Lage während der Corona-Krise hat gezeigt, dass auch einem möglichen Bedarf der virtuellen Teilnahme an oder der Durchführung von Einwohnerratssitzungen Rechnung getragen werden soll. Die positiven Erfahrungen sollen nicht nur in einer ausserordentlichen Lage gemäss Epidemiengesetz genutzt werden dürfen, sondern auch in der normalen Lage die demokratischen Prozesse modernisieren können. Den Gemeinden fehlt aber bisher die notwendige gesetzliche Grundlage hierfür; diese muss zuerst auf kantonaler Ebene geschaffen werden, bevor überhaupt eine kommunale Lösung implementiert werden kann.

Der Regierungsrat wird deshalb aufgefordert, die notwendigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen, damit die Gemeinden bei Bedarf eine elektronische Teilnahme an und/oder eine Durchführung von Einwohnerratssitzungen und/oder Kommissionssitzungen vorsehen können.

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Anpassung der Entwicklungsstrategie der Aargauer Mittelschulen – insbesondere Miteinbezug des Ausbaupotenzials von bestehenden Standorten in die Prüfung

Motion vom 12. Mai 2020 (20.114), Sprecherin


Antrag

Der Regierungsrat wird aufgefordert, bei der Erarbeitung der Umsetzung des Planungsberichts "Aargauer Mittelschulen: Entwicklungsstrategie 2045" das vollständige Erweiterungspotenzial im Bereich der bestehenden Kantonsschulen in die Planung und Berichterstattung miteinzubeziehen. Konkret hat der Regierungsrat bei der Umsetzung des Planungsberichts eine Variante "ein neuer Kantonsschulstandort (Fricktal) mit Deckung des zusätzlichen Bedarfs durch Nutzung des Ausbaupotenzials im Bereich von bestehenden Kantonsschulen" vertieft weiter zu prüfen. Der Regierungsrat hat dem Grossen Rat im Bericht für die Standortentscheide auch diese Variante detailliert aufzuzeigen.

Hintergrund

Mit Grossratsbeschluss vom 10.09.2019 wurde der Planungsbericht "Aargauer Mittelschulen: Entwicklungsstrategie 2045" genehmigt. Gemäss Planungsbericht fehlen im Fricktal und im Raum Aarau am meisten Schulraum. Der Schulraumbedarf im Fricktal soll durch die Neuplanung einer Kantonsschule im Fricktal mit Raumkapazität für 44 oder 33 Abteilungen gedeckt werden. Dieser Bedarf ist grundsätzlich unbestritten. Auch die vom Regierungsrat angestrebte Maximalgrösse von 66 Abteilungen pro Standort erscheint angemessen. Im Aargauer Mittelland ist gemäss Planungsbericht eine zusätzliche Kantonsschule mit Raum für 22 oder 33 Abteilungen, mit Erweiterungspotenzial auf 44 Abteilungen, notwendig. Die Notwendigkeit eines zweiten neuen Standortes wird von uns jedoch in Frage gestellt, und der Regierungsrat wird aufgefordert, hier noch einmal eine umfassendere Prüfung des möglichen Ausbaus von bestehenden Kantonsschulstandorten vorzunehmen Der Planungsbericht beruht u. a. auf der (nicht korrekten) Annahme, wonach im Bereich der Neuen Kantonsschule Aarau (NKSA) keine Erweiterungsmöglichkeit bestehe. Ein möglicher Ausbau in Wohlen ist nach Ansicht des Regierungsrates aufgrund der "peripheren" Lage nicht erwünscht. Diese Betrachtung greift jedoch zu kurz. Ich erwarte vom Regierungsrat, dass er dem Grossen Rat sämtliche Handlungsoptionen vollständig aufzeigt. Nur anhand einer umfassenden Auslegeordnung kann entschieden werden, ob ein zweiter neuer Kantonsschulstandort im Aargauer Mittelland notwendig und wünschbar ist.

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Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Stellvertretungs-
möglichkeit in den Einwohnerräten

Motion vom 3. März 2020 (20.58)


Antrag

Der Regierungsrat wird beauftragt, bei der Ausarbeitung der Anhörungsvorlage für die geplante Stellvertretungsmöglichkeit im Grossen Rat auch eine gesetzliche Grundlage für die Stellvertretungsmöglichkeit für Einwohnerrätinnen und Einwohnerräte vorzusehen.

Hintergrund

Im Kanton Aargau gibt es 10 Gemeinden mit einem Einwohnerrat mit jeweils 40-50 durch das Volk gewählten Einwohnerrätinnen und Einwohnerräten. Aktuell fehlt eine gesetzliche Grundlage für eine Stellvertretungsmöglichkeit der Einwohnerräte an Ratssitzungen. Absenzen stören regelmässig das politische Gleichgewicht an Einwohnerratssitzungen und verfälschen so den Wählerwillen. Eine knappe bürgerliche Mehrheit im Einwohnerrat kann wegen Absenzen an einzelnen Sitzungen gar zu einer bürgerlichen Minderheit führen. Mit einer parteiübergreifenden Motion möchte ich die gesetzliche Grundlage erwirken, welche Einwohnerrätinnen und Einwohnerräten bei unvermeidbarer Abwesenheit - beispielsweise wegen eines geschäftlichen Auslandaufenthaltes, bei militärisch bedingten Absenzen oder während dem Mutterschaftsurlaub - eine auf die Bedürfnisse der kommunalen Verhältnisse angepasste Stellvertretung erlaubt. Damit soll auch die immer mehr unter Druck gelangende Miliztauglichkeit von kommunalen Ämtern gestärkt werden. In Ergänzung zu einer im September vom Grossen Rat überwiesenen Motion für eine Stellvertretungsregelung im Grossen Rat sollen auch die kommunalen Bedürfnisse spezifisch geprüft und bei der Gesetzesvorlage berücksichtigt werden. Der Grosse Rat hat die Überweisung dieser Motion – trotz Empfehlung zur Überweisung durch den Regierungsrat – leider knapp abgelehnt. Ich werde mich im Rahmen der Vorlage für den Grossen Rat erneut auch für die entsprechenden kommunalen Bedürfnisse einsetzen.

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Zukunft der Zivilschutzorganisationen im Kanton Aargau

Postulat vom 7. Januar 2020 (20.5)


Antrag

Der Regierungsrat hat zu prüfen, ob im Zusammenhang mit der Totalrevision des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes (BZG) die Leistungsaufträge der Zivilschutzorganisationen (ZSO) und die Organisationsvorgaben überholt und bei der Revision der kantonalen Erlasse diesbezüglich Änderungen angezeigt sind. Insbesondere ist – allenfalls in einem Gesamtkonzept – zu prüfen, a) wie die ZSO künftig mit den zu erwartenden Bestandeseinbrüchen die Leistungsaufträge erfüllen sollen; b) ob die Organisationsvor-gaben auf die neuen und künftigen Begebenheiten anzupassen sind.

Hintergrund

Die Entwicklung der Bestände an Schutzdienstpflichtigen wird einen grossen Einfluss auf die künftige Entwicklung des Zivilschutzes haben. Mit dem voraussichtlichen Inkrafttreten des totalrevidierten Bundesgesetzes über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz (Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz, BZG) vom 4. Oktober 2002 per 1. Januar 2021 wird die Dienstdauer für die Mannschaft verkürzt und damit ein wesentlicher Parameter der Schutzdienstpflicht verändert. Den Aargauer Zivilschutzorganisationen (ZSO) werden auf diesen Stichtag hin deutlich weniger Angehörige des Zivilschutzes (AdZS) zur Verfügung stehen. Die verschiedenen Leistungsaufträge der ZSO ergeben sich aus der Gefährdungsanalyse, der Bevölkerungszahl sowie dem Bestand. Brechen die Bestände ein, so können die ZSO gewisse Leistungsaufträge künftig kaum mehr erfüllen. Eine Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Leistungsaufträge ist unter Berücksichtigung der Bestandesentwicklung dringend angezeigt. Dieser Handlungsbedarf wird vom Regierungsrat anerkannt.

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Faktische Beschränkung der Teilnehmerzahl an der Anwaltsprüfung

Interpellation vom 3. Dezember 2019 (19.368)


Antrag

Beantwortung von Fragen in Zusammenhang mit der von der Anwaltskommission am 13. November 2019 verhängten Zulassungsbeschränkung für die Anwaltsprüfungen.

Hintergrund

Weil scheinbar zu wenig Infrastruktur (Räume, IT), insbesondere zu wenig Notebooks, vorhanden sein sollen und aufgrund fehlender personeller Ressourcen, wurde gemäss dem Entscheid der Anwaltskommission die Teilnehmerzahl der Anwaltsprüfungskandidaten auf 50 Personen pro Prüfungstermin beschränkt. Die Beschränkung der Anwaltsprüfungskandidaten pro Prüfungstermin (ohne zusätzliche Prüfungstermine anzubieten) führt zu einem faktischen "numerus clausus". Dies ohne entsprechende gesetzliche Grundlage. Diese Umstände haben uns Interpellanten zu einer entsprechenden Anfrage an den Regierungsrat veranlasst. Der im Rahmen der Interpellation beanstandete Beschluss der Anwaltskommission vom 13. November 2019 wurde von der Anwaltskommission am 6. Dezember 2019 in Wiedererwägung gezogen und aufgehoben. Es bleibt abzuwarten, welche Massnahmen von der Kommission künftig ergriffen werden, um den Engpass in den Griff zu bekommen.

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Unterstützungskomitee

Marc Ammann, lic. oec. HSG, Geschäftsführer und Schuhmacher, Aarau
Stefan Ammann, ehem. Präsident Jungfreisinnige Aargau, Beinwil-am-See
Silvano Ammann, Einwohnerrat Aarau-Rohr
Stephan Attiger, Regierungsrat, Baden
Peter Atzenweiler, Aarau
Andreas Baertsch, Präsident FDP Erlinsbach, Erlinsbach
Hanny Baghdadi, Aarau
Martin Bahnmüller, Einwohnerrat, Aarau
Manuel Bangerter, dipl. Bauführer SBA, Birrwil
Pascal Benz,Einwohnerrat, Aarau
Jean-Pierre Blanc, Hirschthal
Benjamin Böhler,Student, Aarau
Ueli Bolliger, Leutwil
Urs Bolliger, Bezirksrichter, Aarau
Willy Bolliger,Rechtsanwalt, Aarau
Yvonne Broder,Staatsanwältin, Bezirksschulrätin, Reinach
Marcel Bruggisser, Grossrat, Aarau
Ulrich Bürgi,Chefarzt KSA, Grossrat, Aarau
Thierry Burkhart,Nationalrat, Baden
Andreas Burri,Regionalleiter HEKS Aargau/Solothurn, Gränichen
Lilian Däster,Gemeinderätin, Unterentfelden
Patrick Deucher,Einwohnerrat, Aarau
Barbara Deucher-Brändli,Kreisschulrätin, Aarau
Cyrill Diem,Rechtsanwalt, Aarau
Antoinette Eckert,Grossrätin, Vizepräsidentin FDP AG, Wettingen
Corina Eichenberger,ehem. Nationalrätin, Kölliken
Peter Forster,Rechtsanwalt, Küttigen
Regula Frei Stolba,Aarau
Renate Gautschy, Grossrätin, Gemeindeammann, Gontenschwil
Andreas Gersbach,Dr.iur. Rechtsanwalt, Aarau
Martin Gubser,Dr. phil., CEO, Aarau
Philipp Härri,dipl. Wirtschaftsprüfer, Grossratskandidat, Reinach
Daniel Heller,Erlinsbach
Kaspar Hemmeler,Rechtsanwalt, Aarau
Julia Heuberger, Aarau
Peter Heuberger, Aarau
Hanspeter Hilfiker,Stadtpräsident, Grossratskandidat, Aarau
Thomas Hilfiker,Präsident HEV Aarau-Kulm, Aarau
Robert P. Hilty,Unternehmer, Rombach
Lars Hodel, Aarau
Fanziska Hunziker, Aarau
Michael Hunziker, Rechtsanwalt, Aarau
Stefan Huwyler,Grossrat, Muri
Jenny Johannes,Baden
Thomas Käser,Rechtsanwalt und Notar, Aarau
Urs und Hélène Klemm,Aarau
Georg Klingler,Rechtsanwalt und Notar, Aarau
Michel Klingler,Aarau
Philip Klöti,Aarau
Christoph Koenig,Aarau
Cristina Barbara Kopp,Präsidentin FDP Bezirk Kulm, Grossratskandidatin, Schöftland
Beat Krättli,Aarau
Jürg Lareida,Dr.med., Aarau
Nicole Lehmann Fricker,Kreisschulrätin, Aarau
Reto Leiser,Gerichtspräsident, Aarau
Rainer Lüscher,Grossratskandidat, Aarau
Marius Maissen, Aarau
Christophe Marclay,Rechtsanwalt, Aarau
Tobias Maurer,Unternehmer, Aarau
Doris Mayr,Aarau
Giorgio Meier-Mazzucato,Bezirksrichter, Aarau
Thomas Merz,Unternehmer, Beinwil-am-See
Walter & Alena Merz,Lenzburg
Robert Rhiner, Dr.med, CEO KSA, Küttigen
Beat Ries,Dr.iur. Rechtsanwalt, Aarau
Maja Riniker,Nationalrätin, Suhr
Peter Roschi,Trompetenlehrer/Werklehrer, Aarau
Adrian Schoop,Grossrat, Gemeindeammann, Unternehmer, Turgi
Martina Sigg,Grossrätin, Schinznach
Peter Stahel,Aarau
Gérald Strub,Grossrat, Boniswil
Martina Suter,Kreisschulrätin, Aarau
Marianne und Urs Wälchli, Aarau
Dieter Weber, Rechtsanwalt und Steuerexperte, Aarau
Jürg Willi,Unternehmer, Rombach
Dominik Zubler,Aarau
Stefan Zubler,Einwohnerrat, Aarau